[print-me] PÄDAGOGISCHE AUSRICHTUNG
1. ORGANISATION
1.1 Geschichte der Krippe
1.2 Personal (Ausbildung, Weiterbildung, …)
1.3 Finanzierung
2. PÄDAGOGISCHE AUSRICHTUNG
2.1 Kurze Beschreibung der Krippe (Kinder, Anzahl, …)
2.2 Ziele der Krippe
2.3 Tagesablauf
2.4 Ankunft und Übergabe
2.5 Trennung und Angewöhnungszeit
2.6 Beziehungsgegenstand
2.7 Beziehung mit den Eltern (Gespräche, Ziele, Zusammenarbeit)
2.8 Hygiene
2.9 Mittagsruhe – Schlaf
2.10 Ernährung
2.11 Autonomie
2.12 Zweisprachigkeit
2.13 Ausflüge, Garten, Spaziergänge, Natur
2.14 Spielmomente, diverse Aktivitäten
1. ORGANISATION
1.1 Geschichte der Krippe
Die Krippe Memory ist eine kleine, private Kindertagesstätte. Sie wurde im August 2005 gegründet. Sie befindet sich im Erdgeschoss eines kleinen Hauses in einem familiären und ruhigen Quartier in Biel.
1.2 Personal
Das Personal besteht aus der Krippenleiterin (Kleinkindererzieherin), diplomierten Kleinkinder-Erzieherinnen und Auszubildenden, diplomierten Fachfrauen Betreuung und Lernenden, ein/eine Praktikant(in) und einer Raumpflegerin. Zurzeit ist das diplomierte Personal teilzeitbeschäftigt. Jeden Tag sind, je nach Tageszeit, zwischen 3 und 5 Personen anwesend, um die Kindergruppe von maximal 13 Kindern zu betreuen. Jede/r Mitarbeiter/in kann Fortbildungskurse besuchen. Zudem bietet die Krippe, alle 5 Jahre, dem ganzen Team einen Erst-Hilfe-Kurs an.
1.3 Finanzierung
Die Krippe Memory ist eine private Einrichtung, die vom Komitee „Vereinigung Krippe Memory“ verwaltet wird. Sie arbeitet unabhängig von Zuschüssen und wird durch die monatlichen Zahlungen der Eltern sowie durch Mitgliederbeiträge finanziert.
2. PÄDAGOGISCHE AUSRICHTUNG
Unsere Vision des Erziehungsprojekts ist eine qualitativ hochwertige Betreuung. Die Grundlage der Betreuung beruht auf den professionellen Kompetenzen unserer Mitarbeiter. Es ist die Grundlage für das pädagogische Team und die Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Kinderbetreuung wird durch ausgebildetes Personal gewährleistet (kantonale Gesetze). Jeder Mitarbeiter hat Kenntnisse von diesem Projekt und wirkt aktiv an dieser Entwicklung mit. Das Team garantiert, dass das Projekt umgesetzt und respektiert wird.
2.1 Kurze Beschreibung der Krippe (Kinder, Anzahl…)
Die Kinder werden während der Abwesenheit der Eltern in der Krippe betreut. Die Erziehung wird während dem Krippenaufenthalt gewährleistet und vervollständigt. Die Tagesstruktur ermöglicht die Entwicklung der Kinderpersönlichkeit, Eigenständigkeit und Sozialisierung.
Die Struktur bietet eine kindergerechte und kinderfreundliche Umgebung, welche den Bedürfnissen und Rhythmen der Kinder angepasst ist.
Die Krippe Memory ist eine private Vorschulbetreuungseinrichtung. Pro Tag kann die Krippe maximal 13 Kinder aufnehmen. Das Alter der Kinder ist zwischen drei Monaten und viereinhalb Jahren (Beginn der obligatorischen Schulpflicht). Die Krippe ist zweisprachig (Französisch und Schweizerdeutsch). Die Gruppe ist wie eine grosse Familie (altersgemischt und Geschwister werden nicht getrennt). Je nach Beschäftigung wird die Gruppe geteilt, um altersentsprechende Aktivitäten durchzuführen.
Die Krippe Memory befindet sich im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses. Sie ist wie folgt eingerichtet:
- Ein umwandelbarer Schlafraum wo Kinder gemeinsam schlafen
- Eine Küche, wo das Personal für die Kinder und Erwachsenen kocht
- Ein Badezimmer mit einer Badewanne, einem Waschbecken, WC und einem Wickeltisch
- Ein Wohnzimmer mit Spielwaren sowie ein Tisch für Mahlzeiten und verschiedene Aktivitäten.
- Ein Bastelraum im Untergeschoss
- Ein Garten mit kindergerechtem Spielplatz
Die Öffnungszeiten der Krippe sind Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
Die Krippe ist jährlich während fünf Wochen geschlossen (3 Wochen im Sommer und zwei Wochen über die Weihnachtszeit) sowie an folgenden Feiertagen: Ostern, Auffahrt und Pfingsten.
Die Tarife sind:
100.- ganzer Tag
70.- halber Tag mit Mittagessen
60.- halber Tag ohne Mittagessen
2.2 Ziele der Krippe
Die Betreuung der Kinder basiert auf folgenden Prinzipien:
- Den Entwicklungsrhythmus jedes Kindes respektieren und gleichzeitig fördern
- Förderung der Eigen- und Selbstständigkeit der verschiedenen Verrichtungen des alltäglichen Lebens (essen, sich anziehen…)
- Das Lernen des respektvollen Austausches und Verhaltens in einer Gruppe
- Förderung der Kommunikation in allen Situationen die den Austausch ermöglichen (Lieder, Geschichten, etc.)
- Förderung der kreativen Vorstellungskraft durch manuelle Aktivitäten (zeichnen, malen, kleben…)
- Förderung des Lernens der Zweitsprache in einer bilinguen Gruppe
- Förderung der Bewegung und Entdeckung der Natur in unserem Garten oder durch Spaziergänge in unserem Quartier, im Wald, im Stadtpark und am Seeufer.
2.3 Tagesablauf
7.00-9.00 Ankunft der Kinder
- Freie Spielstunde (Bücher, Puppen, Autos…)
7.45-8.30 Frühstück (und dann Verrichtungen Badezimmer)
9.00 Raum aufräumen
9.30-10.00 Gruppenanimation
- Singen
- Falls notwendig Vorstellung der Kinder oder Erwachsenen und Mitteilungen von Absenzen
- Informationen über den Tagesablauf (Geburtstag, besondere Aktivitäten…)
9.30-10.00 Toilette und/oder Windeln wechseln
10.00 Z’Nüni (Obst)
10.30-12.00 Spaziergang, Garten oder diverse Aktivitäten
- Basteln
- Kochen
- Gesellschaftsspiele
- Feinmotorische Spiele
- Bücher
- Entdeckung der Welt draussen
- Themenaktivitäten
12.00-12.45 Mittagessen
12.45-13.00 Badezimmer :
- Zähne putzen
- Waschen des Gesichts und der Hände
- Windelwechsel und/oder Toilette
13.00-15.30 30 Minuten Ruhepause für Alle. Mittagsschlaf je nach Rhythmus und Bedürfnis des Kindes und danach diverse Aktivitäten für diejenige die wach sind.
15.00-16.00 Spaziergang, Garten oder andere Aktivitäten
16.00 Z’Vieri
16.30 Toilette und/oder Windeln wechseln
16.50-17.30 Freie Spielstunde, diverse Aktivitäten, Garten, Übergabe der Kinder an ihre Bezugsperson.
2.4 Ankunft und Übergabe
Die Erzieherin empfängt die Kinder zwischen 7 und 9 Uhr.
Die Trennung kann schwierig sein. Die Übergabe wird durch das Kind besser erlebt, wenn es wach ist und wahrnimmt was vorgeht.
Wir verlangen von den Eltern, dass sie ihrem Kind die Jacke aus- und die Hausschuhe anziehen, somit haben sie genügend Zeit sich vom Kind zu verabschieden und es eventuell zu informieren wer es abholt. Zugleich findet ein Austausch zwischen Eltern und Erzieherin statt (bezüglich Schlaf, Medikamente oder sonstige Anliegen, …). So fördern wir einen individuellen, qualitativen, hochwertigen Austausch zwischen Eltern und Krippenteam.
Um die Trennung zu erleichtern ist ein kleines Ritual (für die Kinder die es hilfreich) bei uns Brauch, nämlich vom Fenster aus den Eltern noch zu winken.
Die Kinder können ab 17h (oder früher auf Anfrage der Eltern) abgeholt werden. Bei Ankunft der Eltern sorgt die Erzieherin für ein ruhiges Umfeld, begleitet das Kind und gibt den Eltern Auskunft über den Tagesablauf. Die Eltern helfen dem Kind beim Anziehen bevor sie die Krippe verlassen.
2.5 Trennung und Angewöhnungszeit
Unabhängig vom Alter, ist die Trennung für das Kind schwierig. Aus diesem Grund legen wir grossen Wert auf eine professionelle Einführung und Aufnahme in unseren Strukturen. Während der Angewöhnungszeit empfängt die Erzieherin die Eltern und das Kind gemeinsam. Die Anwesenheit der Eltern gibt dem Kind Sicherheit und Vertrauen. Je nach Bedarf des Kindes werden die Zeiten ohne Eltern angepasst. Um die Integration zu erleichtern, ist es für das Krippenteam wichtig, die Gewohnheiten des Kindes zu kennen. Für die Neugeborenen wird eine schriftliche Dokumentation über Ess- und Schlafgewohnheiten geführt. So ist der Informationsfluss im Team garantiert. Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit Einblick in die Dokumentation zu nehmen und diese möglicherweise zu ergänzen. Die Neugeborenen werden immer von derselben Bezugsperson betreut.
2.6 Beziehungsgegenstand
Wir empfehlen den Eltern, ein Kuscheltier, einen „Nuggi“ oder irgendwelche Beziehungsgegenstände des Kindes mitzubringen. Somit werden anspruchsvolle Momente (Trennung, Schlaf, Krankheit…) erleichtert. Für die jüngsten Kinder empfehlen wir ein Kleidungsstück mit dem Geruch der Eltern. Es ist eine gute Methode, um dem Kind ein Sicherheitsgefühl zu geben.
2.7 Beziehung mit den Eltern (Gespräche, Ziele, Zusammenarbeit)
Die Krippe Memory wird wie eine Grossfamilie geführt, wo die Eltern immer herzlich willkommen sind. Das Team handelt transparent und arbeitet gemäss einem Verhaltenskodex, geltend für soziale Arbeit. Für das Wohlbefinden des Kindes legen wir grossen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern, zum Beispiel ein personalisierter Empfang. Bei jeder Übergabe findet ein Austausch statt (über Ernährung, Pflege, Entwicklung und Verhalten des Kindes,…). Ein persönliches Gespräch kann auf Anfrage der Eltern oder des Teams durchgeführt werden; somit können weitere Informationen und Bedürfnisse in Besprochen bezogen werden. Mindestens einmal jährlich findet ein Gespräch über die Entwicklung des Kindes statt.
Jährlich finden zwei Anlässe statt: eine Gartengrillade im Sommer und eine Kürbissuppe Essen im Winter. Dazu sind alle Kinder und ihre Familien herzlich eingeladen.
2.8 Hygiene
Hygiene der Räumlichkeiten:
Wir haben einen Organisationsplan bezüglich der Reinigungen. Die Räumlichkeiten (Boden, Tisch, Stühle, Küche, Badezimmer…) werden täglich durch das Personal und zweimal pro Woche durch eine Putzfrau gereinigt. Die Spielwaren, Betten, Regale und Fächer werden einmal in der Woche gereinigt.
Bettwäsche:
Jedes Kind hat seine eigene Bettwäsche (Decke, Kissen), die von der Krippe zur Verfügung gestellt und regelmässig gewaschen wird.
Pflege:
Die Pflege der Kinder ist individuell gestaltet. Eine Angestellte fördert die Selbständigkeit und die Ressourcen des Kindes, womit wir das Selbstgefühl stärken. Es ist uns wichtig, dass das Kind diese Momente geniesst, mit der Sauberkeit vertraut wird und lernt mit Erwachsenen zu kommunizieren.
Es ist notwendig, dass die Eltern uns über Pflegeproduktallergien, zum Beispiel Cremen oder Sonstige,s aufmerksam machen. Beim Windelwechsel benützen wir unparfümierte Pflegetücher und ein natürliches Pflegeprodukt (Liniment).
Das Topf und Toilettentraining wird, mit Einverständnis der Eltern und im Rhythmus und Alter des Kindes, durchgeführt. Der Topf und der Wickeltisch werden jedes Mal desinfiziert.
Jedes Kind hat seine eigenen Toilettensachen. Jedes Kind wird beim Zähneputzen angeleitet und wenn nötig unterstützt. Der Waschhandschuh wird jeden Tag gewechselt. Bei Bedarf bekommt das Kind eine neue Zahnbürste. Wöchentlich wird der Becher in der Geschirrspülmaschine gewaschen und die Zahnbürste desinfiziert.
Vor und nach jeder Mahlzeit, WC oder diverse Aktivitäten (wie malen, kochen…) wäscht das Kind seine Hände. Die Händehygiene ist uns besonders wichtig, da wir in einer Gruppe leben.
2.9 Mittagsruhe – Schlaf
Nach dem Mittagessen, um ca.13 Uhr, ruhen sich die Kinder aus. Die jüngsten Kinder schlafen in kleinen Gitterbetten im Schlafzimmer. Den älteren Kindern stehen altersgerechte Betten zur Verfügung. Wenn das Kind ein Kuscheltier oder einen Schnuller zum Einschlafen benötigt, bitten wir die Eltern, dies mitzubringen. Eine Person des Teams ist im Ruheraum anwesend um die Kinder zu beruhigen und das Einschlafritual zu respektieren (Entspannungsmusik,…). Die älteren Kinder, die keinen Mittagsschlaf brauchen, gönnen sich während ungefähr 30 Minuten eine Ruhephase im Zimmer.
Je nach Kind kann der Mittagsschlaf bis um 15 Uhr dauern (auf Wunsch der Eltern werden Kinder vorher geweckt). Wir respektieren den Schlafrhythmus des Kindes. Die jüngsten Kinder schlafen bei Bedarf.
2.10 Ernährung
Das Frühstück findet zwischen 7.45 Uhr und 8.30 Uhr statt. Zur Auswahl stehen Brot, Butter, Konfitüre, Honig, ungezuckerte CornFlakes, Fruchtsäfte, Wasser, Milch oder Kakao. Um 10 Uhr bieten wir verschiedene Früchte (je nach Jahreszeit) an. Das Mittagsessen wird vor Ort von einer Person des Teams zubereitet. Wir bieten ausgewogene Menüs an, mit Gemüse oder Salat und stärkehaltigen Nahrungsmitteln (z.B. Reis, Teigwaren). Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Linsen und andere Trockengemüse oder Milchprodukte werden abwechselnd angeboten. Das „Z’vieri“ findet um 16 Uhr statt. Eine Frucht sowie Brot, Gebäck, Vollkornriegel, Joghurt, Geburtstagtorten, usw. werden angeboten. Zu jeder Mahlzeit gibt es Wasser oder ungezuckerten Tee.
Das Team isst mit den Kindern mit. Es ist wichtig, dass alle diesen Moment der Geselligkeit teilen. Das Personal hilft den Kindern und lebt ihnen eine respektvolle Tischkultur vor. Die Kinder werden aufgeklärt über die gesunde Ernährung, Sättigungsgefühl, Mengen, usw. Das Team weckt die Neugier auf neue Geschmäcke und Nahrungsmittel, somit ist das Kind ausgewogen ernährt.
Für die Babys muss die Muttermilch oder Trockenmilch von den Eltern zur Verfügung gestellt werden. Die Mahlzeiten werden je nach Rhythmus des Kindes gegeben. Die Einführung neuer Nahrungsmittel werden vorher mit den Eltern besprochen.
Es ist wichtig, dass wir über jede Nahrungsallergie oder besondere Diätvorschriften Kenntnis haben.
2.11 Autonomie
Für jede pädagogische Ausführung (Tischdecken, Aufräumen, usw.) sowie für die elementaren Bedürfnisse (An- und Ausziehen, usw.), wird nach der Selbständigkeit des Kindes gehandelt. Das Autonomieprinzip wird bevorzugt, ohne dass das Kind dabei überfordert wird.
Jedes Kind hat ein Symbol, welches es an der Garderobe, an seinem Fach und im Badezimmer findet. So kann es seine persönlichen Gegenstände selbständig finden und wegräumen, auch wenn es noch nicht lesen kann.
Die Gruppe besteht aus Kindern verschiedenster Alter, was die Sozialkompetenz fördert. Das heisst, die Kinder unterstützen sich gegenseitig und lernen voneinander.
2.12 Zweisprachigkeit
Die Krippe Memory befindet sich in einer zweisprachigen Stadt (Biel). In der Krippe spricht man beide Sprachen (Französisch und Deutsch), obwohl es zurzeit eine Mehrheit von französisch sprachigen Kindern gibt. Wir versuchen, diesen Reichtum zu erhalten. Das deutschsprachige Personal versucht immer auf Deutsch zu sprechen. In der Gruppe singen wir Lieder in beiden Sprachen.
2.13 Ausflüge, Garten, Spaziergänge, Natur
Das pädagogische Team fördert das Draussen sein. Es ist uns wichtig, dass die Kinder die Umgebung kennen lernen, an der frischen Luft sind und sich austoben können. Der Garten der Krippe wird sehr oft benützt, im Winter wie im Sommer, um verschiedene Aktivitäten durchzuführen (Spielplatz, Sandkasten, Planschbecken, kleine Autos, Kinderwagen und Winterspiele).
Sofern es das Wetter erlaubt, nehmen wir die Zwischenmahlzeiten (Früchte am Morgen und Z’Vieri am Nachmittag) sowie das Mittagessen im Garten ein. Es kommt auch vor, dass die Zwischenmahlzeiten während eines Spaziergangs eingenommen werden. Die Krippe liegt inmitten von Grünzonen und Wäldern, ist aber auch Stadt nah. Das erlaubt uns die Natur und die Stadt mit ihren Ereignissen und Eigenheiten zu entdecken.
Wir empfehlen den Eltern, wettergerechte Kleidung mitzubringen (Schnee- oder Regenbekleidung, Gummistiefel, Handschuhe, Mützen, Schale, Sommerhüte…).
2.14 Spielmomente, diverse Aktivitäten
Täglich werden verschiedenste Aktivitäten, den Bedürfnissen der Kinder entsprechend, angeboten z.B. Bastelarbeiten, Feinmotorikspiele, Malen, Zeichnen, Singen, Tänze, Musikinstrumente, Knettmasse, Kochen, Turnen, Gesellschaftsspiele, Konstruktionsspiele, usw. Zwischendurch gibt es freie Spielmomente, wo den Kindern z.B. ein Verkaufsladen, eine Küchenecke, eine Puppenecke, ein Doktorkoffer zur Verfügung stehen. So lernen sie das Rollenspiel, was für die Entwicklung des Kindes sehr wichtig ist.
In all diesen Spielphasen lernt das Kind, sich an Regeln zu halten, sich auszutauschen, sich der Gruppe einzufügen und sich unter Einhaltung von Hör- und Sprachzeit auszudrücken.
Wir motivieren das Kind, ein ausgewähltes Spiel zu Ende zu spielen, was Ausdauer und Konzentration fördert, sowie anschliessend aufzuräumen.
